<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"><channel><atom:link href="https://antrag.bdkj.de/bdkjha25-06/feedmotions" rel="self" type="application/rss+xml" />
            <title>BDKJ-Hauptausschuss Juni 2025: Anträge</title>
            <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjha25-06/feedmotions</link>
            <description></description>
            <image>
                <url>https://antrag.bdkj.de/bdkjhv25/page/files/logo-2.png</url>
                <title>BDKJ-Hauptausschuss Juni 2025: Anträge</title>
                <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjha25-06/feedmotions</link>
            </image><item>
                        <title>A1: Beauftragung des Satzungsausschusses zur Änderung der Bundesordnung bzw. Geschäftsordnung</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjha25-06/Beauftragung-des-Satzungsausschusses-zur-Anderung-der-Bundesordnung-bz-59313</link>
                        <author>Hauptausschuss (dort beschlossen am: 29.06.2025)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjha25-06/Beauftragung-des-Satzungsausschusses-zur-Anderung-der-Bundesordnung-bz-59313</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Aus dem Hauptausschuss und dem Satzungsausschuss bildet sich eine Arbeitsgruppe, die eine Änderung der Bundesordnung bzw. Geschäftsordnung erarbeitet und der BDKJ-Hauptversammlung 2026 zur Beratung und Beschlussfassung vorlegt. Dabei sollen insbesondere folgende Themen aufgegriffen werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wahlverfahren<br>
Bei Wahlen zeigt sich aktuell ein strukturelles Problem: Bei einer Vielzahl von Kandidat*innen für ein Amt besteht das Risiko, dass sich durch die Verteilung von Stimmen auf eine Vielzahl von Personen keine*r der Kandidat*innen eine absolute Mehrheit erreicht und damit das Amt (ungewollt) unbesetzt bleibt. Mögliche (kombinierbare) Lösungsansätze wären:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine strukturell vorgeschriebene Reduktion der Anzahl der Kandidat*innen im 2. Wahlgang</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Einführung der Wahl mit einfacher Mehrheit (ggf. erst im 2. Wahlgang)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein Wahlverfahren mit Ja, Nein, Enthaltung, um der Hauptversammlung mehr Handlungsmöglichkeit zu geben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Einführung eines eigenen Wahlgangs für geschlechtsungebundene Stellen und eine Klarstellung zur Kandidat*innen-findung (Listeverfahren inkl. Regionale Einschränkungen)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Enthaltungen bei Abstimmungen<br>
Eine Überarbeitung der Enthaltungsregelung bei Abstimmungen, sodass Enthaltungen sowie ungültige Stimmen für die Berechnung von Mehrheiten nicht berücksichtigt werden.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachrückregelung</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ausweitung des aktuell bestehenden Nachrückverfahrens beim Ausscheiden von Mitgliedern des Hauptausschusses auf alle Ausschüsse und Delegationen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Nachbesetzungsverfahren für die Zeit zwischen Hauptversammlungen (die Amtszeit soll maximal bis zur nächsten Hauptversammlung gehen)</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einführung einer Möglichkeit, dass der Hauptausschuss Personen für durch die Hauptversammlung nicht besetzte Ämter in Ausschüssen nachbenennen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Wählbarkeitsvoraussetzungen für den Schlichtungsausschuss</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Abschaffung der Altersgrenze von derzeit 25 Jahren als Wahlvoraussetzung für den Schlichtungsausschuss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Antrag zur Geschäftsordnung für Abstimmungsverfahren</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einführung der Möglichkeit einer getrennten Abstimmung zwischen Jugend-, Diözesanverbänden und Bundesvorstand analog zur geschlechtsgetrennten Abstimmung. Klarstellung, dass zu jedem Zeitpunkt von der Geschäftsordnung abgewichen werden kann und auch Wahlverfahren geändert werden können.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere bei der Änderung des Wahlverfahrens soll die Arbeitsgruppe auch den Wahlausschuss in die Erarbeitung eines Vorschlags einbeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Hauptausschuss berät die Zwischenergebnisse der Arbeitsgruppe in jeder seiner Sitzungen. Zudem soll eine vertiefende Beratung der bis dahin erarbeiteten Vorschläge in der Dezember-Sitzung des Hauptausschusses erfolgen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der Hauptversammlung wurden einige strukturelle Herausforderungen der aktuellen Bundes- und Geschäftsordnung deutlich, beispielsweise bei den Wahlen zum Sozialpolitischen Ausschuss, in der eine Stelle trotz sehr guter Kandidat*innenlage unbesetzt blieb. Ebenso gab es viele Unzufriedenheiten bzgl. der Auswirkungen der Enthaltung auf die benötigten Mehrheiten für die Beschlussfassung, bspw. bei Enthaltungen von DPSG und PSG zu jugendpolitischen Anträgen. Im Kontext der Beratungen zur 72-Stunden Aktion wurde zudem der Wunsch nach einer getrennten Abstimmung zwischen Jugend- und Diözesanverbänden deutlich. Vorschläge zu diesen Problemen, aber auch weitere Anliegen darüber hinaus wurden von unserer Seite als Änderungsanträge an den Antrag zur Überarbeitung der Geschäftsordnung gestellt, konnten aufgrund der Zeit jedoch nicht mehr beraten werden. Mit diesem Antrag möchten wir eine gute und gemeinsame Vorbereitung zur Lösung dieser Probleme mit dem Satzungsausschuss sicherstellen, um eine qualifizierte Beratung auf der HV 2026 zu ermöglichen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>Satzungsausschuss<h2>Zeitrahmen</h2>HV 2026<h2>Ressourcen</h2>-<h2>Zuständigkeit</h2> Isabel Rutkowski (KLJB), Simon Schwarzmüller (KjG)]]></description>
                        <pubDate>Sun, 29 Jun 2025 10:54:41 +0200</pubDate>
                    </item><item>
                        <title>A1: Beauftragung des Satzungsausschusses zur Änderung der Bundesordnung bzw. Geschäftsordnung</title>
                        <link>https://antrag.bdkj.de/bdkjha25-06/motion/861</link>
                        <author>Isabel Rutkowski / Simon Schwarzmüller (KLJB / KjG)</author>
                        <guid>https://antrag.bdkj.de/bdkjha25-06/motion/861</guid>
                        <description><![CDATA[<h2>Antragstext</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Der Hauptausschuss beauftragt den Satzungsausschuss, eine Änderung der Bundesordnung bzw. Geschäftsordnung zu erarbeiten und der BDKJ-Hauptversammlung 2026 zur Beratung und Beschlussfassung vorzulegen. Dabei sollen insbesondere folgende Themen aufgegriffen werden:</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wahlverfahren<br>
Bei Wahlen zeigt sich aktuell ein strukturelles Problem: Bei einer Vielzahl von Kandidat*innen für ein Amt besteht das Risiko, dass sich durch die Verteilung von Stimmen auf eine Vielzahl von Personen keine der Kandidat*innen eine absolute Mehrheit erreicht und damit das Amt (ungewollt) unbesetzt bleibt. Mögliche (kombinierbare) Lösungsansätze wären:</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Eine strukturell vorgeschriebene Reduktion der Anzahl der Kandidat*innen im 2. Wahlgang</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Einführung der Wahl mit einfacher Mehrheit (ggf. erst im 2. Wahlgang)</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Ein Wahlverfahren mit Ja, Nein, Enthaltung, um der Hauptversammlung mehr Handlungsmöglichkeit zu geben.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Die Einführung eines eigenen Wahlgangs für geschlechtsungebundene Stellen</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Enthaltungen bei Abstimmungen<br>
Eine Überarbeitung der Enthaltungsregelung bei Abstimmungen, sodass Enthaltungen sowie ungültige Stimmen für die Berechnung von Mehrheiten nicht berücksichtigt werden.</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Nachrückregelung</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Ausweitung des aktuell bestehenden Nachrückverfahrens beim Ausscheiden von Mitgliedern des Hauptausschusses auf alle Ausschüsse.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Nachbesetzungsverfahren</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einführung einer Möglichkeit, dass der Hauptausschuss Personen für durch die Hauptversammlung nicht besetzte Ämter in Ausschüssen nachbenennen kann.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Wählbarkeitsvoraussetzungen für den Schlichtungsausschuss</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Abschaffung der Altersgrenze von derzeit 25 Jahren als Wahlvoraussetzung für den Schlichtungsausschuss.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><ul><li><p>Antrag zur Geschäftsordnung für Abstimmungsverfahren</p></li></ul></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Die Einführung der Möglichkeit einer getrennten Abstimmung zwischen Jugend-, Diözesanverbänden und Bundesvorstand analog zur geschlechtsgetrennten Abstimmung.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Insbesondere bei der Änderung des Wahlverfahrens soll der Satzungsausschuss auch den Wahlausschuss in die Erarbeitung eines Vorschlags einbeziehen.</p></div></div><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings fixedWidthFont"><p>Zudem soll eine Beratung der vom Satzungsausschuss erarbeiteten Vorschläge im Hauptausschuss (Dezember 2025) erfolgen.</p></div></div><h2>Begründung</h2><div class="paragraph"><div class="text motionTextFormattings"><p>Auf der Hauptversammlung wurden einige strukturelle Herausforderungen der aktuellen Bundes- und Geschäftsordnung deutlich, beispielsweise bei den Wahlen zum Sozialpolitischen Ausschuss, in der eine Stelle trotz sehr guter Kandidat*innenlage unbesetzt blieb. Ebenso gab es viele Unzufriedenheiten bzgl. der Auswirkungen der Enthaltung auf die benötigten Mehrheiten für die Beschlussfassung, bspw. bei Enthaltungen von DPSG und PSG zu jugendpolitischen Anträgen. Im Kontext der Beratungen zur 72-Stunden Aktion wurde zudem der Wunsch nach einer getrennten Abstimmung zwischen Jugend- und Diözesanverbänden deutlich. Vorschläge zu diesen Problemen, aber auch weitere Anliegen darüber hinaus wurden von unserer Seite als Änderungsanträge an den Antrag zur Überarbeitung der Geschäftsordnung gestellt, konnten aufgrund der Zeit jedoch nicht mehr beraten werden. Mit diesem Antrag möchten wir eine gute und gemeinsame Vorbereitung zur Lösung dieser Probleme mit dem Satzungsausschuss sicherstellen, um eine qualifizierte Beratung auf der HV 2026 zu ermöglichen.</p></div></div><h2>Anhang</h2><h2>Handlungsauftrag an</h2>Satzungsausschuss<h2>Zeitrahmen</h2>HV 2026<h2>Ressourcen</h2>-<h2>Zuständigkeit</h2> Isabel Rutkowski (KLJB), Simon Schwarzmüller (KjG)]]></description>
                        <pubDate>Thu, 12 Jun 2025 21:46:43 +0200</pubDate>
                    </item></channel></rss>