| Antrag: | Erarbeitung und Implementierung eines Institutionellen Schutzkonzepts |
|---|---|
| Antragsteller*in: | DPSG + Antragsstellende |
| Status: | Geprüft |
| Eingereicht: | 25.04.2026, 02:20 |
Ä27 zu A5: Erarbeitung und Implementierung eines Institutionellen Schutzkonzepts
Diese Tabelle beschreibt den Status, die Antragstellerin und verschiedene Rahmendaten zum Änderungsantrag
Antragstext
Von Zeile 19 bis 27:
eineDurchführung einer Risiko- und Potentialanalyse der bestehendenStrukturen,
- Strukturen, die besonders unterschiedliche Betroffenheiten systematisch erfasst,
einen verbindlichen
Verhaltenskodex,
- Verhaltenskodex für alle hauptberuflichen, hauptamtlichen und ehrenamtlichen Mitarbeiter*innen, Leiter*innen und Teilnehmer*innen auf Veranstaltungen des Bundesverbandes,
besonderespezifische Regelungen fürVeranstaltungen,
- die einzelnen Veranstaltungen der Bundesebene,
spezifische Regelungen für hauptberufliche, haupt-
undbzw. ehrenamtliche Mitarbeitende,
klare, transparente und niedrigschwellige Melde- und Beschwerdewege[Zeilenumbruch]
(intern und extern),
Regelungen zur Bestimmung und den Aufgaben von
innerverbandlichenexterner und interner Ansprechpersonen,
Von Zeile 29 bis 34:
- Entwicklung von niederschwelligen und zielgruppenspezifischen Informations-
Insbesondere nachund Kommunikationswegen zu Veröffentlichungder Aufarbeitungsstudie des BDKJ Bundesverbandesu. a. von Kontakten, Ansprechpersonen, Verhaltenskodex, Regelungen und insbesondere Melde- und Beschwerdewegen.
- Entwicklung von niederschwelligen und zielgruppenspezifischen Informations-
Hierfür kann auf das Schutzkonzept der Bundesstelle zurückgegriffen werden. Bestehende Dokumente sollen anhand der Risiko- und Potentialanalyse angepasst werden.

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