Antrag: | Feministische Entwicklungspolitik - eine Frage von Gerechtigkeit |
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Antragsteller*in: | EPA |
Status: | Geprüft |
Eingereicht: | 29.04.2024, 23:41 |
Ä16 zu A13: Feministische Entwicklungspolitik - eine Frage von Gerechtigkeit
Antragstext
Von Zeile 87 bis 89 löschen:
Indem diese Maßnahmen umgesetzt werden, kann die Klimaaußenpolitik feministischer werden und dazu beitragen, den Klimawandel auf eine gerechtere und nachhaltigere Weise anzugehen.
Fem EZ ist gelebte Realisierung und Wahrung von Kinder- und Menschenrechten
Feministische Entwicklungspolitik ist ein Ansatz in der
Entwicklungszusammenarbeit, der die Geschlechtergerechtigkeit und die Stärkung
von Frauen und Mädchen in den Fokus rückt. Sie zielt darauf ab, bestehende
Machtstrukturen und Geschlechterungleichheiten aufzuzeigen und zu überwinden, um
eine gerechtere und nachhaltigere Entwicklung zu fördern. Somit trägt sie aktiv
dazu bei Kinder- und Menschenrechte zu realisieren und zu wahren.
Seit 2021 verfolgt die deutsche Bundesregierung diesen Ansatz. Doch damit diese
Agenda nicht nur leere Lufthülsen blieben, braucht es eine starken Einsatz für
Menschenrechte und feministische Perspektiven als Querschnittsthema, sowohl in
der Innen-, als auch Außenpolitik.
Menschenrechte bilden die Grundlage für feministische Entwicklungspolitik, da
sie das Recht auf Gleichbehandlung, Teilhabe, Bildung, Gesundheit,
Selbstbestimmung und Schutz vor Diskriminierung und Gewalt umfassen. Indem
feministische Entwicklungspolitik die Menschenrechte von Frauen und Mädchen in
den Mittelpunkt stellt und gezielt darauf hinwirkt, diese Rechte zu
verwirklichen, trägt sie zur Stärkung der gesamten Gesellschaft bei und fördert
eine inklusive und gerechte Entwicklung für alle Menschen.
Mädchen und FINTA in der Fem EZ
Feministische Entwicklungspolitik beinhaltet die Anerkennung der
unterschiedlichen Erfahrungen und Bedürfnisse von Frauen und Männern in
entwicklungspolitischen Maßnahmen und Programmen. Sie setzt sich für die
Förderung von Frauenrechten, die Beseitigung von Diskriminierung und Gewalt
gegen Frauen, die Stärkung von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
sowie die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen ein.
Der Ansatz der feministischen Entwicklungspolitik fordert auch eine stärkere
Beteiligung und Einbeziehung von Frauen in Entscheidungsprozessen auf lokaler,
nationaler und internationaler Ebene. Es geht darum, die Stimmen und
Perspektiven von Frauen und Mädchen gehört und respektiert werden.
Die feministische Entwicklungszusammenarbeit (EZ) setzt sich für die
Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rechte von Frauen und
Mädchen in Entwicklungsländern ein. Kinderrechte spielen dabei eine
entscheidende Rolle, da Mädchen oft besonders von Diskriminierung und
Benachteiligung betroffen sind. Durch die Förderung von Bildung,
Gesundheitsversorgung, Schutz vor Gewalt und Förderung von Selbstbestimmung
tragen feministische Ansätze zur Stärkung der Kinderrechte bei und ermöglichen
es Mädchen, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen und ihr volles Potenzial zu
entfalten.
Der Einsatz für eine feministische EZ, ist also zeitgleich auch der Einsatz für
mehr Kinderrechte.
Marginalisierte Gruppen in der Fem EZ
Marginalisierte Gruppen spielen eine entscheidende Rolle in der feministischen
entwicklungspolitischen Zusammenarbeit (fem EZ), da sie oft am stärksten von
Ungleichheit, Diskriminierung und Armut betroffen sind. Durch die Einbeziehung
und Stärkung dieser Gruppen in fem EZ-Projekten wird angestrebt, ihre Stimmen zu
hören, ihre Rechte zu schützen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
Marginalisierte Gruppen können Frauen, LGBTQ+-Personen, Menschen mit
Behinderungen, indigene Völker, ethnische Minderheiten, Migrant:innen, Menschen
in ländlichen Gebieten und vielen anderen Gruppen gehören. Sie haben oft einen
erschwerten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmöglichkeiten und
politischer Teilhabe. In der fem EZ wird darauf abgezielt, diese strukturellen
Ungleichheiten anzugehen und marginalisierten Gruppen zu helfen, ihre Rechte
einzufordern und ihr eigenes Leben selbstbestimmt zu gestalten.
Durch die Einbeziehung marginalisierter Gruppen in die Planung, Umsetzung und
Überwachung von fem EZ-Projekten wird gewährleistet, dass ihre Bedürfnisse und
Perspektiven berücksichtigt werden. Dies trägt nicht nur zur nachhaltigen
Entwicklung bei, sondern stärkt auch die Demokratie und Menschenrechte in den
Zielländern. Letztendlich ist es entscheidend, dass fem EZ-Projekte inklusiv und
divers sind, um eine gerechtere und inklusivere Welt für alle zu schaffen.
Fem EZ als Sicherheits- und Friedenspolitik
Nur da, wo alle Menschen gleichberechtigt am politischen, wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Leben teilhaben, sind Gesellschaften stabil und friedlich.
Durch die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und der Teilhabe von Frauen in
Entscheidungsprozessen im Bereich der Friedens- und Sicherheitspolitik, kann
eine feministische Entwicklungspolitik zu einem positiven Frieden beitragen.
Frauen sind oft von Konflikten besonders betroffen und ihre Perspektiven und
Erfahrungen müssen in die Politik einbezogen werden. Ein Schritt hierzu ist die
Umsetzung der UN-Resolution Women, Peace, Security.
Fem EZ in der Klimaaussenpolitik
Frauen, Mädchen und marginalisierte Gruppen sind überproportional von der
Klimakrise betroffen. Umso wichtiger ist es auch im Bereich Klimapolitik einen
feministischen Ansatz zu verfolgen. Mädchen, Frauen und marginalisierte
Gruppensollten in Entscheidungsprozesse einbezogen und aktiv an der Gestaltung
von Klimapolitik beteiligt werden. Dies umfasst auch die Förderung von Bildung
und Führungsmöglichkeiten im Bereich des Klimaschutzes.Klimapolitik muss
Geschlechteraspekte der unterschiedlichen Auswirkungen der Klimakrise
berücksichtigen und gezielt Maßnahmen ergreifen, um marginalisierte Gruppen zu
schützen und zu stärken.
Klimaaußenpolitik sollte darauf abzielen, strukturelle Ungleichheiten zwischen
den Geschlechtern abzubauen und gleiche Teilhabechancen für alle Geschlechter zu
schaffen. Hierbei sind intersektionale Perspektiven wichtig. Feministische
Ansätze können dazu beitragen, neue Lösungsansätze für den Klimawandel zu
entwickeln, die nicht nur ökologisch, sondern auch sozial gerecht sind. Die
Klimaaußenpolitik sollte mit feministischen Organisationen und Aktivistinnen
zusammenarbeiten, um feministische Anliegen in Klimaverhandlungen und -maßnahmen
zu integrieren.
Indem diese Maßnahmen umgesetzt werden, kann die Klimaaußenpolitik
feministischer werden und dazu beitragen, den Klimawandel auf eine gerechtere
und nachhaltigere Weise anzugehen.
Fem EZ und Fairer Handel
Der faire Handel spielt eine wichtige Rolle für die feministische
Entwicklungspolitik, da er dazu beiträgt, die wirtschaftliche Stärkung von
Frauen in Entwicklungsländern zu fördern. Durch faire Löhne, gerechte
Arbeitsbedingungen und den Zugang zu Bildung und Gesundheitsdiensten ermöglicht
der faire Handel Frauen in Entwicklungsländern, ihre eigenen wirtschaftlichen
und sozialen Rechte zu verwirklichen.
Außerdem trägt der faire Handel dazu bei, Geschlechterungleichheiten und
Diskriminierung zu bekämpfen, indem er Frauen in den Produktions- und
Handelsprozess einbezieht, ihre Stimme stärkt und ihre Position in der
Gesellschaft verbessert. Darüber hinaus fördert der faire Handel ein Bewusstsein
für die Bedeutung von Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechten in der
globalen Wirtschaft und sensibilisiert Konsument*innen für diese Themen.
Wir machen uns deshalb als BDKJ stark für den fairen Handel und fordern
intersektionale, feministische Perspektiven auf Handelsrealitäten.
Forderungen an die Politik, Gesellschaft und Kirche
Fem EZ in der Arbeit des BDKJ und seiner Verbände
Blick auf eigenes entwicklungspolitisches Engagement (In- und Ausland)
Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in den Verbänden
Sensibilisierung für feministische Themen und die Bedeutung der
Gleichstellung der Geschlechter innerhalb der Verbände
Bekämpfung von Geschlechterdiskriminierung und sexueller Belästigung
Überwinden von traditionionellen Geschlechterrollen und Stereotypen in den
Verbänden
Schaffung von Plattformen für den Austausch und die Zusammenarbeit von
Aktivist*innen sowie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit von
Personen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen
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Indem diese Maßnahmen umgesetzt werden, kann die Klimaaußenpolitik feministischer werden und dazu beitragen, den Klimawandel auf eine gerechtere und nachhaltigere Weise anzugehen.
Fem EZ ist gelebte Realisierung und Wahrung von Kinder- und Menschenrechten
Feministische Entwicklungspolitik ist ein Ansatz in der
Entwicklungszusammenarbeit, der die Geschlechtergerechtigkeit und die Stärkung
von Frauen und Mädchen in den Fokus rückt. Sie zielt darauf ab, bestehende
Machtstrukturen und Geschlechterungleichheiten aufzuzeigen und zu überwinden, um
eine gerechtere und nachhaltigere Entwicklung zu fördern. Somit trägt sie aktiv
dazu bei Kinder- und Menschenrechte zu realisieren und zu wahren.
Seit 2021 verfolgt die deutsche Bundesregierung diesen Ansatz. Doch damit diese
Agenda nicht nur leere Lufthülsen blieben, braucht es eine starken Einsatz für
Menschenrechte und feministische Perspektiven als Querschnittsthema, sowohl in
der Innen-, als auch Außenpolitik.
Menschenrechte bilden die Grundlage für feministische Entwicklungspolitik, da
sie das Recht auf Gleichbehandlung, Teilhabe, Bildung, Gesundheit,
Selbstbestimmung und Schutz vor Diskriminierung und Gewalt umfassen. Indem
feministische Entwicklungspolitik die Menschenrechte von Frauen und Mädchen in
den Mittelpunkt stellt und gezielt darauf hinwirkt, diese Rechte zu
verwirklichen, trägt sie zur Stärkung der gesamten Gesellschaft bei und fördert
eine inklusive und gerechte Entwicklung für alle Menschen.
Mädchen und FINTA in der Fem EZ
Feministische Entwicklungspolitik beinhaltet die Anerkennung der
unterschiedlichen Erfahrungen und Bedürfnisse von Frauen und Männern in
entwicklungspolitischen Maßnahmen und Programmen. Sie setzt sich für die
Förderung von Frauenrechten, die Beseitigung von Diskriminierung und Gewalt
gegen Frauen, die Stärkung von Frauen in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft
sowie die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit in allen Bereichen ein.
Der Ansatz der feministischen Entwicklungspolitik fordert auch eine stärkere
Beteiligung und Einbeziehung von Frauen in Entscheidungsprozessen auf lokaler,
nationaler und internationaler Ebene. Es geht darum, die Stimmen und
Perspektiven von Frauen und Mädchen gehört und respektiert werden.
Die feministische Entwicklungszusammenarbeit (EZ) setzt sich für die
Gleichstellung der Geschlechter und die Stärkung der Rechte von Frauen und
Mädchen in Entwicklungsländern ein. Kinderrechte spielen dabei eine
entscheidende Rolle, da Mädchen oft besonders von Diskriminierung und
Benachteiligung betroffen sind. Durch die Förderung von Bildung,
Gesundheitsversorgung, Schutz vor Gewalt und Förderung von Selbstbestimmung
tragen feministische Ansätze zur Stärkung der Kinderrechte bei und ermöglichen
es Mädchen, ihre Rechte in Anspruch zu nehmen und ihr volles Potenzial zu
entfalten.
Der Einsatz für eine feministische EZ, ist also zeitgleich auch der Einsatz für
mehr Kinderrechte.
Marginalisierte Gruppen in der Fem EZ
Marginalisierte Gruppen spielen eine entscheidende Rolle in der feministischen
entwicklungspolitischen Zusammenarbeit (fem EZ), da sie oft am stärksten von
Ungleichheit, Diskriminierung und Armut betroffen sind. Durch die Einbeziehung
und Stärkung dieser Gruppen in fem EZ-Projekten wird angestrebt, ihre Stimmen zu
hören, ihre Rechte zu schützen und ihre Lebensbedingungen zu verbessern.
Marginalisierte Gruppen können Frauen, LGBTQ+-Personen, Menschen mit
Behinderungen, indigene Völker, ethnische Minderheiten, Migrant:innen, Menschen
in ländlichen Gebieten und vielen anderen Gruppen gehören. Sie haben oft einen
erschwerten Zugang zu Bildung, Gesundheitsversorgung, Arbeitsmöglichkeiten und
politischer Teilhabe. In der fem EZ wird darauf abgezielt, diese strukturellen
Ungleichheiten anzugehen und marginalisierten Gruppen zu helfen, ihre Rechte
einzufordern und ihr eigenes Leben selbstbestimmt zu gestalten.
Durch die Einbeziehung marginalisierter Gruppen in die Planung, Umsetzung und
Überwachung von fem EZ-Projekten wird gewährleistet, dass ihre Bedürfnisse und
Perspektiven berücksichtigt werden. Dies trägt nicht nur zur nachhaltigen
Entwicklung bei, sondern stärkt auch die Demokratie und Menschenrechte in den
Zielländern. Letztendlich ist es entscheidend, dass fem EZ-Projekte inklusiv und
divers sind, um eine gerechtere und inklusivere Welt für alle zu schaffen.
Fem EZ als Sicherheits- und Friedenspolitik
Nur da, wo alle Menschen gleichberechtigt am politischen, wirtschaftlichen und
gesellschaftlichen Leben teilhaben, sind Gesellschaften stabil und friedlich.
Durch die Förderung von Geschlechtergerechtigkeit und der Teilhabe von Frauen in
Entscheidungsprozessen im Bereich der Friedens- und Sicherheitspolitik, kann
eine feministische Entwicklungspolitik zu einem positiven Frieden beitragen.
Frauen sind oft von Konflikten besonders betroffen und ihre Perspektiven und
Erfahrungen müssen in die Politik einbezogen werden. Ein Schritt hierzu ist die
Umsetzung der UN-Resolution Women, Peace, Security.
Fem EZ in der Klimaaussenpolitik
Frauen, Mädchen und marginalisierte Gruppen sind überproportional von der
Klimakrise betroffen. Umso wichtiger ist es auch im Bereich Klimapolitik einen
feministischen Ansatz zu verfolgen. Mädchen, Frauen und marginalisierte
Gruppensollten in Entscheidungsprozesse einbezogen und aktiv an der Gestaltung
von Klimapolitik beteiligt werden. Dies umfasst auch die Förderung von Bildung
und Führungsmöglichkeiten im Bereich des Klimaschutzes.Klimapolitik muss
Geschlechteraspekte der unterschiedlichen Auswirkungen der Klimakrise
berücksichtigen und gezielt Maßnahmen ergreifen, um marginalisierte Gruppen zu
schützen und zu stärken.
Klimaaußenpolitik sollte darauf abzielen, strukturelle Ungleichheiten zwischen
den Geschlechtern abzubauen und gleiche Teilhabechancen für alle Geschlechter zu
schaffen. Hierbei sind intersektionale Perspektiven wichtig. Feministische
Ansätze können dazu beitragen, neue Lösungsansätze für den Klimawandel zu
entwickeln, die nicht nur ökologisch, sondern auch sozial gerecht sind. Die
Klimaaußenpolitik sollte mit feministischen Organisationen und Aktivistinnen
zusammenarbeiten, um feministische Anliegen in Klimaverhandlungen und -maßnahmen
zu integrieren.
Indem diese Maßnahmen umgesetzt werden, kann die Klimaaußenpolitik
feministischer werden und dazu beitragen, den Klimawandel auf eine gerechtere
und nachhaltigere Weise anzugehen.
Fem EZ und Fairer Handel
Der faire Handel spielt eine wichtige Rolle für die feministische
Entwicklungspolitik, da er dazu beiträgt, die wirtschaftliche Stärkung von
Frauen in Entwicklungsländern zu fördern. Durch faire Löhne, gerechte
Arbeitsbedingungen und den Zugang zu Bildung und Gesundheitsdiensten ermöglicht
der faire Handel Frauen in Entwicklungsländern, ihre eigenen wirtschaftlichen
und sozialen Rechte zu verwirklichen.
Außerdem trägt der faire Handel dazu bei, Geschlechterungleichheiten und
Diskriminierung zu bekämpfen, indem er Frauen in den Produktions- und
Handelsprozess einbezieht, ihre Stimme stärkt und ihre Position in der
Gesellschaft verbessert. Darüber hinaus fördert der faire Handel ein Bewusstsein
für die Bedeutung von Geschlechtergerechtigkeit und Frauenrechten in der
globalen Wirtschaft und sensibilisiert Konsument*innen für diese Themen.
Wir machen uns deshalb als BDKJ stark für den fairen Handel und fordern
intersektionale, feministische Perspektiven auf Handelsrealitäten.
Forderungen an die Politik, Gesellschaft und Kirche
Fem EZ in der Arbeit des BDKJ und seiner Verbände
Blick auf eigenes entwicklungspolitisches Engagement (In- und Ausland)
Förderung der Gleichstellung der Geschlechter in den Verbänden
Sensibilisierung für feministische Themen und die Bedeutung der
Gleichstellung der Geschlechter innerhalb der Verbände
Bekämpfung von Geschlechterdiskriminierung und sexueller Belästigung
Überwinden von traditionionellen Geschlechterrollen und Stereotypen in den
Verbänden
Schaffung von Plattformen für den Austausch und die Zusammenarbeit von
Aktivist*innen sowie die Anerkennung und Wertschätzung der Arbeit von
Personen, die sich für die Gleichstellung der Geschlechter einsetzen