| Veranstaltung: | Rechenschaftsberichte zur Hauptversammlung 2026 |
|---|---|
| Berichterstatter*in: | BDKJ-Bundesvorstand |
| Status: | Eingereicht |
| Angelegt: | 23.03.2026, 12:00 |
B II.13: Theologische Grundsatzfragen
Text
Die Inhalte des Referats für Kirchenpolitik und Theologische
Grundsatzfragen
werden seit August 2025 von Svenja Ueing als
Theologische Vorstandsreferentin
(100%) bearbeitet. Seit Oktober 2025
ist auch Laurin Ernst mit 50% dabei und ist
aktuell vor allem mit den
kirchenpolitischen Themen beschäftigt.
Svenja Ueing ist durch den VDD finanziert und das Referat wird durch
Eigenmittel
finanziert. Sarah Grünberg-Lieu arbeitet als
Verwaltungsfachkraft im Referat.
Das Thema die Vielfalt der Gottesbilder ist im Berichtszeitraum nicht
durch ein
Podium oder eine Social-Media-Kampagne bespielt worden. Wir
halten das Thema
präsent, indem wir in Gebeten, Impulse und
Gottesdiensten vielfältige
Gottesbilder, Geschlechter und
Anspracheformen nutzen.
Auch wenn in einigen unserer Gebete/Impulse usw. immer wieder
vielfältige
Gottesbilder auftauchen, könnte dies noch stärker der Fall
sein. Wir merken,
dass es nötig ist, dies beständig präsent zu
halten.
Wir möchten weiterhin aktiv dazu beitragen, dass unterschiedliche
Gottesbilder
in unserer Sprache und unseren Bildern selbstverständlicher
werden.
Gemeinsam mit aej und afj sind wir im Herausgeberteam des
Ökumenischen
Jugendkreuzweges (ÖKJW). Der diesjährige ÖKJW trägt den
Titel “dahinter. Tiefer
sehen, weiter gehen”.
Wir sind sehr zufrieden mit dem diesjährigen Jugendkreuzweg.
Der Umsatz ist im
Vergleich zum letzten Jahr leicht gesunken. Es ist gut
zu wissen, dass das
Redaktionsteam unter der Leitung von Tobias Knell
(afj) reibungslos
zusammenarbeitet und auch in diesem Jahr wieder eine
lebendige und neue Ästhetik
für den Jugendkreuzweg entwickelt
hat.
Es ist weiterhin wichtig, dass die Jugend- und Diözesanverbände
den ÖKJW über
ihre eigenen Kanäle bewerben und hierdurch unser
Engagement als Herausgeber
unterstützen. Es ist derzeit eine Position im
Redaktionsteam des Ökumenischen
Jugendkreuzweges frei, die wir besetzen
dürfen. Wir freuen uns über
Interessierte und werden auch aktiv auf die
Suche gehen.
Die Jugendkommission trifft sich zweimal jährlich, um über
Grundsatzfragen der
Jugendpastoral zu beraten. Mit dem Ausscheiden von
Dr. Stefan Ottersbach sind
wir nicht mehr in der Jugendkommission
vertreten. Auf ihrer
Herbstvollversammlung 2025 haben die Bischöfe eine
Umstrukturierung der
Kommissionen beschlossen, sodass es zukünftig eine
gemeinsame Kommission zu
Familie, Jugend und Erziehung geben wird.
Bereits im Vorfeld der entsprechenden
Entscheidungen haben wir uns an
die Bischöfe gewandt und uns ausdrücklich für
den Erhalt einer
eigenständigen Jugendkommission eingesetzt. Unabhängig davon
besteht
weiterhin ein guter Austausch mit dem Jugendbischof sowie
mit
Verantwortlichen im Bereich der Jugendpastoral.
Wir bedauern die Entscheidung der Deutschen
Bischofskonferenz, dass zukünftig
keine eigene Jugendkommission mehr
vorgesehen ist. Dennoch werden wir uns dafür
einsetzen auch in der
zukünftigen Kommission als Berater*innen vertreten zu
sein.
Wir werden den Austausch mit dem Jugendbischof und den für
Jugendfragen
zuständigen Bischöfen weiter aktiv pflegen. Dabei bleibt
unser Ziel, dass die
Belange junger Menschen auch künftig ein Gehör
finden und eine wichtige Rolle in
der zukünftigen Struktur
finden.
Je nach verfügbaren zeitlichen Kapazitäten nehmen wir im Laufe des
Jahres
zweimal an den Beiratssitzungen der Arbeitsgemeinschaft der
deutschsprachigen
Pastoraltheolog*innen sowie am Vernetzungstreffen
„Forschung und Praxis“ der afj
teil.
Diese beiden Vernetzungsstrukturen ermöglichen uns den
Kontakt zu Theolog*innen,
die an jugendpastoralen Fragestellungen
interessiert sind. Das finden wir
wichtig.
